Eine Alltagserfahrung: Situationen und/oder Menschen scheinbar machtlos ausgeliefert sein, sich schwach, klein und unverstanden fühlen. „Die eigene Unfähigkeit, sich gegen Angriffe zu wehren, sich zu verteidigen oder zu rechtfertigen“, so definiert der Moraltheologe Dr. Georg Beirer den Ohnmachtsbegriff. Bei einer Kooperationsveranstaltung zwischen KKV und KEB Erlangen ging der Referent insbesondere auf den Umgang mit diesem eher unbeliebten Gefühl ein.